Damals auf der Ländchesbahn

Historisches aus unserer Region
Benutzeravatar
Bahnbusfahrer
Schaffner A2
Beiträge: 23
Registriert: Mo 17. Aug 2009, 01:46

Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon Bahnbusfahrer » Mi 22. Feb 2017, 04:34

Nachdem die alten Bilder von gestern so guten Anklang gefunden haben, möchte ich euch noch einen kleinen Nachschlag liefern.

Wir schreiben den Morgen des 03.Juni 1998. Noch in dem Unwissen, dass es einer der dunkelsten Tage der deutschen Eisenbahngeschichte werden würde, begab ich mich zum Bahnhof Igstadt um mal zu schauen welche Dieselloks heute auf dem Umlauf nach Wiesbaden eingeteilt waren.

Damals wurde die Hauptlast des Verkehrs auf der Ländchesbahn mit Triebwagen der Baureihe 628 abgewickelt. Nur einige wenige Leistungen waren noch in der Hand von Loks der Baureihe 216. Dabei handelte es sich um zwei von Limburg bis Wiesbaden durchgehende Züge. Je eine 216 bespannte drei Wagen mit der Reihung Bn,ABn, Bn. Ein Steuerwagen war damals noch nicht dabei.
Die Zugnummer habe ich leider nicht mehr im Kopf, es waren auf jeden Fall vierstellige Nummern die mit 62 begannen. Die beiden Züge erreichten Igstadt erstmalig um 7:03 und 7:33 Uhr.
Nach der Ankunft in Wiesbaden wurde der Wagenpark des ersten Zuges von der Rangierlok abgezogen und die Zuglok begab sich ins Vorfeld und wartete die Ankunft des zweiten Zuges ab. Dann wurde die Lok an das Ende des ankommenden Zuges gesetzt und die neue Sandwich-Garnitur fuhr einen Pendel nach Niedernhausen und zurück. Die hintere Lok wurde meistens geschleppt, da der Umlauf keine Wendezugsteuerung vorsah. Wenn der Zufall es wollte und zwei geeignete Loks aufeinander trafen, war dieser Pendel immer sehr sprotlich unterwegs. Denn zusammen hatten die beiden Loks hattem mit den drei n-Wagen auch bergauf keine Mühe.
Nach dem Pendel wurden die zweite Lok wieder an ihren urspünglichen Wagenpark rangiert und beide Züge standen bis zum Nachmittag im Vorfeld des Wiesbadener Hautbahnhof augestellt. Um 15:35 Uhr startete dann die erste Garnitur die Rückfahrt nach Limburg. Die zweite folgte im Abstand von einer Stunde.

Nachdem ich etwas spät dran war und die Abfahrt der beiden lokbespannten Züge in Richtung Wiesbaden verschlafen hatte, beschloss ich den Pendel von Wiesbaden nach Niedernhausen abzupassen. So konnte ich am Morgen schon sehen, ob es sich am Nachmittag lohnt an der Strecke zu stehen.

Gegen 8:15 Uhr rollte der Zug in den Bahnhof Igstadt ein. Und die Entscheidung den Nachmittag an der Strecke zu verbringen war gefallen. Denn es war die altrote 216 221 unterwegs. Also wurde ein schnelles Bild am Bahnsteig gemacht.

Bild

Am anderen Ende konnte man schon die Umrisse einer V100 erkennen. Alles klar, schnell auf's Fahrrad und versuchen ein Bild am Bahnübergang zu bekommen. Dort angekommen sah ich gerade noch den Zugschluss. Doch was war das? Es war nicht irgend eine V100, sondern es war die ebenfalls altrote 212 023. Also machte ich mich auf dem Rückweg zum Bahnhof und wartete die Rückfahrt ab.

Bild

Bild

Zwei altrote Loks hatte ich beim besten Willen nicht erwartet. So fiel die Entscheiddung am Nachmittag nicht an der Strecke zu stehen, sondern eine Runde mitzufahren.

Wir machen einen kleinen Zeitsprung.

Zwischenzeitlich ist es 15:30 Uhr und 216 221 steht in Wiesbaden zur Abfahrt nach Limburg bereit.

Bild



Bei der Ausfahrt wurde noch die im Vorfeld wartende 212 023 mit ihrer Garnitur fotografiert.

In der Sonne spiegleten sich die Wagen.

Bild

Bild

Der Wagen hinter der Lok war mir damals schon aufgefallen. Leider habe ich ihn nie näher dokumentiert. Es war der einzige mir bekannte echte Silberling dessen Seitenwände mit Folien beklebt wurden und dessen Optik so an die modernierten Wagen angepasst wurde. Der Innenraum präsentierte sich weiterhin im Originalzustand mit roten Kunstledersitzen.


Während sich 216 221 die Steigung nach Erbenheim hinauf arbeitete machte ich dieses Foto aus dem Wagen heraus.
Rechts von uns liegt das Streckengleis von Erbenheim nach Wiesbaden Ost, welches von Reisezügen planmäßig nicht befahren wurde und wenig später mit beginn der Bauarbeiten für die Neubaustrecke Köln - Rehin/Main zurückgebaut wurde. Die Übergabezüge zur Airbase mussten seither im Hauptbahnhof die Fahrtrichtung wechseln.

Bild

Kurz vor Igstadt dann der Blick auf der anderen Seite. Dort stieg ich dann aus und wartete auf den Folgezug.

Bild

Dieser erreichte dann eine Stunde später in Gestalt von 212 023 den Igstadter Bahnhof.

Bild

Aus terminlichen Gründen konnte ich nicht mehr weiter mitfahren. Auf dem Heimweg meldeten die Nachrichten bereits vom schweren Unfall mit einem Hochgeschindigkeitszug bei Celle. Die ersten Fernsehbilder sah ich dann am Abend.
Über alles weitere von diesem Tag muss man an dieser Stelle wohl nicht mehr sprechen.

Ohne lange Kommentare noch zwei weitere Bilder der 216 221, die zu dieser Zeit wegen ihrer nicht vorhandenen Wendezugsteuerung mit zunehmender Häufigkeit auf der Strecke zu sehen war.

Hier ein Jahr später am Einfahrsignal von Igstadt. Die Signalbeleuchtung war zu diesem Zeitpunkt frisch auf LED umgestellt worden.

Bild

Ein Paar Kilometer früher, vor der Kulisse des Stadtteils Erbenheim.

Bild

Schöne Grüße

jojo54
Direktor A15
Beiträge: 3014
Registriert: Di 7. Aug 2012, 20:30

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon jojo54 » Mi 22. Feb 2017, 18:46

Vielen Dank für die neu eingestellten, sehr interessanten Aufnahmen.
Obwohl die Strecke in der Nähe meiner Heimat liegt, habe ich mich viel zu wenig um diese gekümmert.

Man kann allen Fotofreunden, die ein wenig Interesse an HISTORISCHEN DINGEN haben, empfehlen, bald dorthin zu fahren.

MfG
jojo54

Benutzeravatar
töff-töff
Oberamtsrat A13
Beiträge: 1777
Registriert: Mo 15. Aug 2005, 23:05

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon töff-töff » Mi 22. Feb 2017, 21:30

Ganz tolle Bilder, bitte mehr davon.
Grüße aus Bendorf

Martin

EuropasBahnen
Inspektor A9
Beiträge: 486
Registriert: So 22. Sep 2013, 17:25
Kontaktdaten:

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon EuropasBahnen » Mi 22. Feb 2017, 22:42

Das ist ja famos!

Danke, dass du deine Erlebnisse von Damals mit uns teilst und so ausführlich beschreibst - ein Traum!

Für mich ist der Vergleich "Früher - Heute" sehr interessant. Besonders was den Bf Wiesbaden Hbf und Igstadt angeht.

Hast du auch Bilder vom Abzweig zum Erbenheimer Flughafen?

Liebe Grüße
Elias Wingenfeld
(Meine Bilder unterliegen meinem Copyright. Meine Bilder dürfen nicht weitergegeben oder verwendet werden! Verstöße werden strafrechtlich verfolgt.)

Bild

Benutzeravatar
Bahnbusfahrer
Schaffner A2
Beiträge: 23
Registriert: Mo 17. Aug 2009, 01:46

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon Bahnbusfahrer » Do 23. Feb 2017, 01:00

Wer hier jahrelang nur mitliest muss auch mal was geben. Deshalb heute ein Nachschlag zu Thema Erbenheim.

Obwohl die Strecke mich meine ganze Jugend über stets begleitet hat, fehlte mir der Weitblick alles zu gut wie möglich zu dokumentieren.
Hätte ich nur halb so viel Wert auf auf das Anfertigen ordentlicher Bilder wie die beiden "T-User" hier gelegt. Aber vielleicht hat einer der Beiden diese Stecke mal besucht ?

Aus Erbenheim habe ich nur sehr wenige Bilder und die zeigen nicht gerade die besten Zeiten.
Deshalb bleiben wir im Bereich des westlichen Bahnhofskopfes, der über recht umfangreiche Gleisanlagen verfügte.
Hier trafen die beiden Strecken aus Wiesbaden Hbf und Wiesbaden Ost, sowie der Anschluss zum Flughafen aufeinander. Zusätzlich waren mehrere Werkszufahrten, sowie die Laderampe mit entsprechendem Lademaß dort angesiedelt.

Basierend auf meiner Erinnerung habe ich einen Gleisplan gezeichnet, der in etwa den Zustand um 1995 wiedergibt.
Die grau eingezeichneten Elemente waren zu dieser Zeit bereits zurückgebaut, bzw. im Fall der drei Werkszufahrten starkt zugewachsen und ungenutzt.
Rot eingezeichnet ist das Stellwerk Ew und die Richtung der Streckengleise.

Bild

Zwei besondere Situationen waren damals hier gegeben:
Zum Einen war neben der direkten Einfahrt auf Hauptsignal zusätzlich die Einfahrt aus Wiesbaden Ost in ein Gleis möglich (die Bezeichnung kenne ich nicht mehr), welches kurz vor dem Bahnsteig in das Gleis 1 mündete. Die Verbindung war mit einem hochstehenden Sperrsignal gesichert. Dieses und die dahinter liegende Weiche wurden m.W. nach schon vom Stellwerk Ef im Bahnhofsgebäude gestellt.

Die zweite Kuriosität waren die Fahrten zum Anschluss des Flughafens. Die Züge fuhren auf Hauptsignal in den Bahnhof ein. Eine direkte Fahrstraße in Richtung Flaghafen war vorhanden. Um die Zugfahrt zum Abschluss zu bringen stand etwa 1000 Meter vom Stellwerk Ew entfernt das Ausfahrsignal Z. Dieses war jedoch nicht bedienbar. Es zeigte also dauerhaft "Halt". Die Zugfahrten endeten dort, meldeten sich über Fernsprecher beim Fahrdienstleiter um den Auftrag zu erhalten als Rangierfahrt weiter in Richtung Flughafen zu fahren. Rein betrieblich muss das Gleis bis zum Tor des Flughafens zum Bahnhof Erbenheim gehört haben, denn ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass es in der Gegenrichtung eine Trapezfafel oder eine andere Kennzeichnung der Bahnhofsgrenze gegeben hat.

Die Ausfahrt der vom Flughafen kommenden Bedienungen erfolgte dann wieder auf Hauptsignal (A-Sig P) welches nahe dem Stellwerk Ew stand.

An eine mögliche Weichenverbindung die eine direkte Fahrt zwischen Wiesbaden Hbf und dem Flughafen ermglichte kann ich mich nicht erinnern.

Das folgende Bild zeigt die Situation beim Blick von der Ladestraße. Links im Bild ist hinter den Bäumen das A-Sig vom Flughafengleis zu erkennen.

Bild

Mit Zug und etwas mehr Licht sah es dann so aus:

Bild

Den massiven Niedergang der kommenden Jahre zeigen diese beide Aufnahmen vom Freitag dem 13.12.2002. An diesem Tag ist 215 131 mit den vorletzten dampfgeheizten Reisezug. Eine Stunde später wird 215 132 ebenfalls an dieser Stelle unterwegs sein. Am folgenden Montag übernahmen dann Loks der Baureihe 218 die Leistungen. Ab diesem Tag war dann auch eni Steuerwagen dabei.
Dass die Aufnahmen an einem Freitag den 13. entstanden spricht auch bildlich für den Zustand der Gleisanlagen.

Bild

Bild

Als Abschluss die obligatorische V100 im Umlauf der 216. Mein Standort war damals genau in Höhe des Einfahrsignals. Das Gleis aus Wiesbaden Ost wurde wenige Tage zuvor entfernt. Aus Frust darüber habe ich kein Bild mehr vom noch vorhandenen Signal gemacht. Eigentlich wollte ich die Lok mit den beiden Signalen auf einem Bild haben, aber der Rückbautrupp war schneller.

Bild

Es grüßt der Bahnbusfahrer, der inzwischen auch gelernt hat keine Masten mehr am Bildrand abzuschneiden.

jojo54
Direktor A15
Beiträge: 3014
Registriert: Di 7. Aug 2012, 20:30

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon jojo54 » Do 23. Feb 2017, 10:19

Vielen Dank für den neuen Beitrag. Heute sieht es in Erbenheim sehr unschön aus.

Hier noch eine Aufnahme von der Haltestelle Erbenheim im September 2014.

MfG
jojo54
Dateianhänge
Erbenheim 08.09.2914.JPG

bigboy4015
Amtmann A11
Beiträge: 951
Registriert: Mo 26. Jun 2006, 13:40
Kontaktdaten:

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon bigboy4015 » Do 23. Feb 2017, 12:20

1984 bis 86 bin ich in der Ausbildung regelmäßig mit der Bahn von Limburg nach Wiesbaden. Damals gab es noch durchgehenden Züge und Eilzüge.

Zuletzt bin ich mit der Bahn im letzten September über die Ländchesbahn und zurück mit einem vom Ministerium zur Verfügung gestellten BMW i3, aber das ist eine andere Geschichte.

Erbenheim hat mich da schon ziemlich erschrocken.
Ulrich Wolf
Ansonsten sind die Diesel größer: Die im Westen der USA
Bild

jojo54
Direktor A15
Beiträge: 3014
Registriert: Di 7. Aug 2012, 20:30

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon jojo54 » Do 23. Feb 2017, 20:01

Hier noch ein (sehr unschönes Bild) aus Wiesbaden-Erbenheim, welches ich in 2014 aufgenommen habe.
Es entstand in Blickrichtung Wiesbaden Hauptbahnhof und lässt erkennen, welche Gleisflächen dort früher vorhanden waren.

MfG
jojo54
Dateianhänge
Erbenheim_1.jpg

Dieselschrauber
Oberinspektor A10
Beiträge: 501
Registriert: Fr 3. Nov 2006, 20:26

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon Dieselschrauber » Do 23. Feb 2017, 20:58

Hallo.
Ich habe auch noch ein Foto für den schönen Beitrag über die Ländchensbahn.
Es zeigt die Hebelbank im Fahrdienstleiterraum des Bf Wiesbaden-Erbenheim
im Jahre 1980.
Bild
Gr. J.Th

Benutzeravatar
Bad Camberger
Oberrat A14
Beiträge: 2000
Registriert: Mi 20. Sep 2006, 16:08

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon Bad Camberger » Do 23. Feb 2017, 23:09

Was ein genialer Beitrag! :) Vielen Dank!

Als Kind bin ich öfter mit dem Zug von Bad Camberg nach Wiesbaden gefahren und kann mich an die Gegebenheiten vor Ort noch ganz genau erinnern. Auch an den Tag, als plötzlich 218er statt 215er am Zug hingen. Morgens als ich immer zur Schule ging (das muss so ca. 7.05Uhr in Camberg gewesen sein) bemerkte ich das andere Motorengeräusch und sah die 218 statt 215 nach Wiesbaden dieseln. Das war noch interessante Eisenbahn auf der Ländchesbahn!

Gruß

Bad Camberger

Benutzeravatar
Bahnbusfahrer
Schaffner A2
Beiträge: 23
Registriert: Mo 17. Aug 2009, 01:46

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon Bahnbusfahrer » Di 14. Mär 2017, 02:08

Es wird langsam Zeit für eine weitere Folge von der Ländchesbahn.

Wir bleiben Anfangs noch in Erbenheim, bewegen uns dann aber weiter bergauf bis zum Einfahrvorsignal von Igstadt.
Zuerst beobachten wir eine Zugkreuzung im Bahnhof Erbenheim.
Die damals mit dem vom Budget des Taschengelds erworbene Kleinbildkamera bleibt mir heute als einziges Fenster in die Zeit der Bundesbahn.

Bild

Wir drehen uns um und schauen auf die Ausfahrt in Richtung Igstadt.

Bild

Einige Jahre später ist die Fotoausrüstung schon etwas besser, aber noch weit von gut entfernt. Die Zugkombination war an diesem Tag natürlich ein Foto wert.
Denn hier ist sie wieder, die V100 im Umlauf der Baureihe 216. Diesmal in Form von 212 132. Hier beim Verlassen des Bahnhofs Erbenheim.

Bild

Ein letzter schneller Blick von der Straße auf den Bahnsteig zeigt 216 143 bei der Abfahrt.

Bild

Ein schöner Frühlingsmorgen im Jahre 1998 an die Strecke. Damals wurde de Abschnitt zwischen Igstadt und Wiesbaden Hbf für eine komplette Sanierung des Oberbaus vorbereitet. Die neuen Schienenprofile liegen schon bereit.

Bild

Gut ein Jahr später sind Schienen und Schwellen ausgetauscht. Am Vorsignal leuchten weiterhin die gasberiebenen Lampen vor sich hin.

Bild

Beim Blick in die andere Richtung spielt die Sonne mit den Wolken und verschafft der Strecke eine besondere Stimmung.

Bild

Natürlich war auch an diesem Tag der damals alltägliche VT628 auf der Strecke unterwegs. Und was schon fast eine Seltenheit war, er war nicht beschmiert und sogar frisch gereinigt.

Bild

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und der Triebwagen war im Streiflicht der Abendsonne zurück auf dem Weg nach Wiesbaden.

Bild

Soweit mein aktueller Rückblick auf vergange Zeiten an der Ländchesbahn. Neulich war aus für gewönlich gut unterrichtete Kreisen zu erfahren, dass in Kürze der Bau der neuen Kabelkanäle an der Strecke erfolgen soll. Diese Vorboten kündigen dann auch das Ende der Igstadter Formsignale an. Hoffentlich gelingt es mir in diesem Sommer noch einmal meine einstige "Hausstrecke" mit zeitgemäßer Fotoausrüstung zu besuchen.

Bis neulich!

jojo54
Direktor A15
Beiträge: 3014
Registriert: Di 7. Aug 2012, 20:30

Re: Damals auf der Ländchesbahn

Beitragvon jojo54 » Di 14. Mär 2017, 09:42

Danke für die Bilder !

Allen Fotofreunden kann man nur empfehlen, sich ein wenig zu beeilen. Die Idylle dürfte bald vorbei sein. Durch zusätzliche Bahnsteiglampen an behelfsmässigen Holzmasten sieht es in Auringen-Medenbach schon nicht mehr so schön aus.

MfG
jojo54


Zurück zu „Regional“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste