Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Bevor das Abendessen hab ich mich noch eine Stunde Kadee-Basteln gegönt. Heute mittag hab ich mit meine Frau eine Stunde im Schwimmbad geschwimmt, also all meine Muskeln sind jetzt kaputt... :) Also hatte ich wohl ein bisschen kadee'en verdient, doch?

Zuerst die einfache NEM schacht vorn an die alte 57er. Die steckt ganz weit nach vorn, also habe ich hier endlich die kurze kadee #17 benutzen können!

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An die Hinterseite gibt es so eine NEM 363 "Schwalbenschwanze" Kuppungshalter. Dafür hatte ich einige Wochen her eine Französische geläserte Adapter gekauft:

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Hieroben siehst du auch eine #17 woraus ich die Pin gezogen haben. Mittels dieselbe Pin wirdt die Kadee Kupplungskopf mit das gelaserte Teil verbunden:

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Nach einiges an schütteln sah es, wie befürchtet, so aus:

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Die Pin war hinaus gefallen :) Also: Sekundenkleber her :)

Die Höhe habe ich justiert und auch mit Sekundenkleber festgeklebt:

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Hinten ganz OK:

https://abload.de/img/screenshot2020-02-01aqxkbg.png

Vorne OK:

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Dieselbe Methode habe ich für die 80er benutzt:

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Tadaaah:

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Reinout

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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Gesternabend habe ich die Kadee Kupplungen der 57er und die Schwerspatwagen getestet. Funktioniert einwandfrei! So macht es spaß zu rangieren.

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Die PwG hat auch wieder spaß gemacht: halbwegs das rangieren sah ich das die PwG ans falsche Ende des Züges eingereiht war für die Heimreise :D Das "Spiel" wird dadurch also anspruchsvoller (was ich damit meine: ich soll besser aufpassen :fool: ).

Auch die weiße Kunststoffplätchen als "Ladegut-Immitation" geben mir schon ein Gefühl von "Spielen mit Sinn".
Dafür werde ich später die Brocken tatsächliche Schwerspat benutzen die ich ein oder zwei Jahre her schon auf ebay gekauft habe.

Reinout

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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Ich habe ein paar Wochen hier nichts mehr geschrieben, also soll ich mal wieder etwas aus mein NL Forum übersetzen. Ich habe zum Beispiel mit Wagenkarten experimentiert. Sehr einfach: als erste Test um auszufinden was ich brauche. Aber davon werde ich später mal richtig berichten.

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Dadurch war meine Aufmerksamkeit gleich wieder auf Güterwagen gelenkt. Und bei eine Börse habe ich bei eine alte Set Roco "Ommi 51" zugegriffen:

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Diese wollte ich altern und von auswechselbare Ladungen versehen. Dafür sollte die Ladungsattrappen hinaus. Mittels ein Messer gelang es:

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Die Wagen waren zu leicht. Also... Bleikugeln hinein:

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Und festleimen:

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Ein Wagen habe ich völlig zerlegt. Hier gibt es eine gute Beschreibung davon.

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Bei diese Wagen habe ich ein Teil des Mechanismus schwarz gefärbt. Bei ein Teil der Vorbildwagen war das so.

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Das Unterstell habe ich matt schwarz gemalt (nur die Teile ohne Beschriftung):

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Die eigentliche Behälter haben an die Unterseite ziemlich große Nocken. Wenn mann diese abschneidet/knipst sieht die Wagen schöner aus. Ich habe das nur bei die erste Wagen gemacht, weil das Festleimen danach schwierig ist. Und es gibt Leimresten, usw...

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So, etwas Alterung mittels Pulverfarben, etwas Rostfarbe und eine Schicht Mattlack. Die unterste Wagen, meine ich:

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Hier noch ein Bild. Es ist meine erste geälterte Güterwagen:

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Das Unterstell ist mich ein bisschen zu rostig. Und das Fett auf die Puffer ist ein bisschen zu übertrieben. Aber wenn ich noch mehr Arbeit darin stecke werde ich es wahrscheinlich verschlimmbesseren :D

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Heiner Neumann
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von Heiner Neumann »

Klasse Arbeit, super Ergebnis!

Gruß

Heiner
Wenn Du ein Licht am Ende des Tunnels siehst, bete, dass es kein Zug ist :shock: !!!

Vertraue nur Deinem eigenen Hintern - denn nur er steht immer hinter dir!

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Danke!

Ein Problem das ich bemerkte war das fleckige Resultat wenn ich eine Sprühdose Mattlack benutzte:

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Das hatte ich früher auch schon mal gehat (bei meine Silberlinge). Sowohl mit Vallejo als mit Humbrol. Nach etwas Feedback auf mein NL Forum denke ich, das Problem ist das ich die Wagen gar nicht entfettet habe.... :shock: Also... das soll ich das nächstes mal nachbessern :)

Na gut. Beim zweiten Wagen habe ich schwarze Wash aufgepinselt. Nur nicht mit eine kleine Pinsel ganz in die Ecken, aber etwas weniger subtil:

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Ach ja. Einfach etwas Puder drauf und etwas Mattlack:

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Zum Spießen: damit kann ich das Modell unterstützen wenn ich die Sprühdose benutze.
Vielleicht habe ich zu dicht drauf gesprüht, weil das meiste Puder nicht mehr sichtbar war. Also habe ich noch etwas Puder in die noch feuchte Lack gestreut.

Beim dritten Wagen habe ich Wasserfarben benutzt:

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Die Wasserfarben, das gefiel mich nicht so richtig. Auch nach einige neue Schichten nicht. Aber nach etwas wegwischen und etwas Puder sah es doch OK aus (die mittlere Wagen):

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Auch habe ich hier oben die Lade-attrappen eine erste Farbschicht spendiert. Die habe ich zuerst noch etwas kleiner gefeilt um sie leichter hinausholen zu können.

Das hinaushole werde ich mittels eine Magnet machen. Kleine Magnete habe ich schon an die Unterseite verklebt damit es sicher funktioniert:

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Ich werde eine Kohlenladung nachahmen und zwei mit Steinen (für eine Bauhändlung).

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Die letzte Sachen. Die Frachtzettelkasten ist weiß und auch die Bremsdingbums:

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Mit einem schwarzen Pinsel habe ich bei der Frachzettelkasten das Gitter wieder betont. 10 Sekunden Arbeit, große Wirkung. Für die Bremshebel benutzte ich ein rotes Pinsel:

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Die 10 Ladungsattrappen womit ich Steinschlag imitieren wolle hätte ich für etwas echte Steinchen vorgesehen. Aber zuerst die schwarze Grundbemalung etwas grauer machen. Also graue AK Pinsel her. Und braun. Und. Und. Danach sah es schon ziemlich überrashend OK aus:

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Dies sind die zwei AK "weathering pencils" Packungen woraus ich einige Farben benutzt habe. Auch etwas "Albrecht Dürer" aus die Kunstlerladen hab ich benutzt.

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Danach kleine runde Magneten auf die Attrappen geklebt:

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Juweela Briketts auf ein der fünf für Kohlen reservierte Ladungsattrappen geklebt. Mit Mattlack, also ich soll später noch gucken ob das überhaupt ein bisschen klebt... :fool:

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Um die Ladungsattrappen einfach hinaus zu heben hab ich ein Wascheklämmer von eine flache Magnet versehen. Etwas Ducttape darum:

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Klappt großartig:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Briketten festkleben. Links mit die Mattlack, die nicht so gut haftet. Eine zweites Mal ist benötigt.
Rechts Sekundenkleber. Klebt viel besser, aber hat zuviel glanz... Übel... Also Mattlack und noch ein paar Briketten drüber.

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So sehen sie jetzt alle fünf aus:

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Zu meiner Überraschung sind die Briketten leicht magnetisch?!?

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Günter T
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von Günter T »

Hallo Reinout,

Dein Bericht zum Ommi 51 hat mich sehr beeindruckt. Ich besitze auch eine Reihe dieser Wagen, maß ihnen aber keine besondere Bedeutung bei. Irgendwie hatte ich sie als "Schotterwagen in Ganzzügen" abgestempelt und aus den Augen verloren. Dein toller Beitrag animiert mich nun, ebenfalls Ommi 51 als Transportmittel für Kohle herzurichten und auch mal einzelne Wagen einzusetzen. Wahrscheinlich werde ich probieren, bestimmte Betriebsspuren mit meinem Luftpinsel (Airbrush; feine Düse) anzubringen. Mit einem Malpinsel sieht das bei mir manchmal etwas "gekleckert" aus.

Bei einem ersten fahrtechnischen Test habe ich aber festgestellt, dass bei einigermaßen ordentlich verlegten Gleisen eine zusätzliche Gewichtserhöhung aus meiner Sicht nicht notwendig ist. Du hast die Bleikügelchen auch relativ weit oben platziert, was den Effekt bestimmt mindert.

Eine zweite Sache will ich - in Abweichung zu Deiner Vorgehensweise - versuchen: Die zusätzliche Beladung mit Briketts erweckt bei mir den Eindruck, dass die Behälter eventuell gefährlich überladen sein könnten. Es wäre zu prüfen, ob man die "Schotter-Einsätze" unten abflachen kann, um sie niedriger einsetzen zu können. Im Gegensatz zu den frühen Nachkriegszeiten in Deutschland (Kohleklau nannte man damals im Kölner Bereich "fringsen"; nach dem kölner Kardinal Frings) würde sich doch heute kein Reisender auf dem Bahnsteig oder Passant unterhalb einer Brücke mehr darüber freuen, wenn ihm ein Brikett auf den Kopf fällt. :)

Überhaupt macht es für mich bei der Modellbahn erst richtig Spaß, wenn die Fahrzeuge aus der Anonymität gleichförmiger Produkte heraustreten und Individuen werden. Das geschieht - wie bei Dir - durch Umbau und Farbeinsatz.

Vielen Dank für die großartigen Dokumentationen Deiner Baumaßnahmen, die ich mit Interesse und großer Freude verfolge und die sehr anregend sind.

Es grüßt Dich
Günter
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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Danke Günter. Siehe es als eine kleine Ausgleich für deine viele schöne Bilderreihen hier im Forum :)

Zum Bleikugeln und die extra Masse: die höhe Lage ist sicher nicht optimal. Weiter unter ist natürlich keinerlei Raum weil so einer ommi 51 ein sehr "transparanter" Konstruktion ist :D

Jedes bisschen Masse gibt extra Betriebssicherheit, aber zum Glück ist es so das das normalfalls kein Problem ist. Die extra Masse ist für mich vor allem wichtig um die Kadee Kupplungen noch etwas sicherer zu machen. Sehr leichte Wagen werden, obwohl Kadee die leichteste Kupplung ist, dennoch ab und zu geschoben statt zu kuppeln. Also bin ich fast wie eine Wahnsinnige alles mehr Masse zu zugeben.

Du hast recht das die Briketten etwas (zu) hoch sitzen. Im Moment ist das vor allem weil es einfacher/schneller war. Bei diese Roco Ladungsattrappen gibt es sicher eine Möglichkeit die "Kopf" hinab zu sägen und eine niedrige Ladung zu basteln. Das wäre die bessere Lösung. Vielleicht werde ich das auch mal machen, aber für heute genügt es. (Nach einige weitere Umbauten werde ich mich wahrscheinlich wieder auf die ommi 51 richten).
Günter T hat geschrieben: Überhaupt macht es für mich bei der Modellbahn erst richtig Spaß, wenn die Fahrzeuge aus der Anonymität gleichförmiger Produkte heraustreten und Individuen werden. Das geschieht - wie bei Dir - durch Umbau und Farbeinsatz.
Da kann ich mich 100% bei anschließen!

Reinout

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Zur Ommi 51: gerade rechtzeitig wird darüber auf DSO geredet, inklusive die komplette Bedienungsanleitung für diese Art Wagen :)

Reinout

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Kein Ontraxs, also gab es Freitag und Samstag Bastelzeit. Und vor allem auch endlich-mal-alles-sauber-machen-und-platz-schaffen-Zeit. Alle Behälter und Holzstücken und Kram hab ich geordnet oder weggeschmissen. Endlich kann ich wieder ruhig herumlaufen :)

Wegschmeissen: zum Beispiel eine alte Eimer mit Holzleim wovon die Deckel ein wenig offen war. Drei Zentimeter solider Holzleim :)

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Ich sollte eine Menge Wagen loswerden. Also einfach alles in ein Zug eingestellt und abgefahren:

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Liegend unter die Modulen etwas Staubsaugen:

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Endlich konnte ich auch die Hintergrund (bei "Monreal") erreichen und mittels gute Sprühkleber festkleben:

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Die Drehscheibe-Module ist das wichtigste "Ziel" womit ich mich jetzt befassen wolle:

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Hier kommt er her:

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Ein bisschen herumgeklickt mit die Drehscheibe-Anschluß-Elementen. Wo soll es geöffnet werden für Wartungsarbeiten? Wo kann ich extra Gleise anschließen?

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Und auf unterstehendes Bild hab ich die fleischmann code 100 messing Gleise abgebaut. Die verschmutzten wesentlich schneller als die peco code 75 neusilber Gleise die ich sonst verwende:

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In diesem Fall werde ich aber for allem roco code 83 benutzen, nur weil meine Modellbauhändler keine Peco auf Lager hatte wenn ich da war ;)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Gesternabend etwas Flexgleis auf Maß geschnitten und mittels Schienenverbinder befestigt:

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Heute Abend noch ein paar. Hier soll ich meistens noch mit der Lötkolbe ran, weil an einige Segmente keine Schienverbinder möglich sind: das sind "Endsgmenten".

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Das Coronavirus hat auch ein bisschen Einfluß auf meine Hobby. Mein Steh-Büro brauchte ich schon eine weile nicht mehr für Arbeitszwecken, also hatte ich eine Menge kleine Bretter an die Wand befestigt für eine Riesenmenge Modellbahn-Kleinkram:

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Das war also jetzt ziemlich im Weg... Jedenfalls wenn ich wahrscheinlich eine Monat zu Hause arbeiten soll/darf. Das Bildschirm stand ganz dicht richtung vorn. Also.... ich habe die untere zwei Bretter abgezogen und etwas Platz geschaft:

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Die Hobby gehört die nächste Monat also im Dachboden :)

Reinout

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