Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

eifelhero
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon eifelhero » Sa 10. Sep 2016, 11:36

Hallo Reinout,
deine Zugbildungen gefallen mir.
Etwas störend finde ich allerdings die Modultrennkanten, gehe aber mal davon aus, das die Anlage da noch im Baustellenmodus war. :)
( denn Ton hatte ich abgestellt, kommt Wettermäßig im Moment nicht so gut :roll: )
gruß aus der Eifel
Heinz

Am besten halten wir die Welt einfach mal kurz an und lassen die ganzen Idioten aussteigen.

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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Sa 10. Sep 2016, 16:46

Ja, die Modultrennkanten muss ich noch nachbessern. Zum einen sind nicht alle Gleisübergange 100% passend. Entgleisungen gibt es kaum, aber es stimmt einfach nicht. Zum zweiten muss ich sie auch optisch sicherlich noch verbessern und weniger auffällig machen.

Was ich auch noch nicht gemacht habe: Nachbau von Gebaüde! Das habe ich geplant, aber ich habe noch kein einziges fertiggestellt. Die Eifelquerbahn hat sehr charactervolle Bahnhofsgebaüde, fast alle desselbe typs. Hier Uersfeld in 1991:

Bild

So einer wolle ich mich auch in selbstbau erstellen. Gleich zwei mal: ich habe zwei Bahnhöfe. Die eine soll dan frisch aufgearbeitet und lakiert wirken, die andere ein bisschen heruntergekommen.

Die Landhandel von Kelberg soll ein bisschen aussehen wie die Landhandel von Kaisersesch. Behelfsmäßig hier in Kelberg mit Karton angedeutet:

Bild

Auch aus Uersfeld, ein Wohnhaus für ein Bahnbeamte. Das werde ich in Kelberg benutzen.

Bild

Kelberg braucht auch ein Gasthaus. Dafür steht Gasthaus Klemens aus Laubach pate. In die Sommer von 1991 (als der Personenverkehr auf die Eifelquerbahn gerade seit einige monate ruhete....) habe ich dort mit meine Eltern gegessen. Der Bahnhof Laubach-Müllenbach war an die andere Seite der Straße.

Bild

Sehr hilflich beim Nachbau sind Historische bilder. Das historische Forum ("HiFo") auf DSO ist eine Fundgrube. Ich habe schon mehrere Beitrage gefunden, zum Beispiel diese mit Dampf in November 1970. Auch hier, das Mittelrheinforum, ist gut, zum Beispiel ene Diskussion über die Inneneinrichtung der Bahnhöfe.

Vergesse Youtube nicht (meine 'Eifelquerbahn' Playlist).


Noch etwas zum Farbe der Gleise. Die Eifelquerbahn ist zum größten Teil mit Stahlschwellen ausgerüstet. Aber ich habe ganz normales Peco Flexgleis mit Holzimitation benutzt. Stahlschwellen: alles, Schwellen und Gleisprofile, ist dieselbe Rostton. Einfach zu malen :) Stahlschwellen: also ich muss die Holzimitation los werden.

Die Lösung: mit einfache billige Acrylfarbe etwas rostfarbiges zusammenmisschen...

Bild

...und ziemlich dick aufmalen:

Bild

Links habe ich "Anita decor" Rostfarbe benutzt. In Kelberg habe ich die oft befahrene Gleise etwas dunkler gestalted und die ziemlich helle Rostfarbe für zum beispiel das Freiladegleis benutzt.

Bild

Die Farbe ist auch nicht so wichtig um 100% passend zu bekommen. Welche Farbe hat so ein Gleis? Trocken? Wenn es geregnet hat sieht es gleich viel dunkler aus :) Und ich wolle gerade eine miese, kalte, nasse, graue Novembertag imitieren. Ein bisschen dunkel ist kein problem.

Was ich zu imitieren versuche:

Bild
(Bild aus eine Video von 'efbeVideo', eine BR41 auf die Hunsrückquerbahn).

Also etwas helles Schotter mit rostige Schienen. So sieht es jetzt aus bei meines gerade im Bau bevindendes Viadukt:

Bild

Sieht doch ziemlich ähnlich aus, doch?

Reinout

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon eifelhero » Sa 10. Sep 2016, 18:48

Dein Gleisbett sieht gut aus,
auch wenn man berücksichtigen muß,das die Bilder immer etwas die Farben verändern.
gruß aus der Eifel
Heinz

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Sa 10. Sep 2016, 20:56

Einige Monate her habe ich mich ein Geländer gebaut:

Bild

Ich habe es von "Evergreen" plastic Profile zusammengebastelt. Auf dem Bild sehen sie auch Holz und Electronikplatten: diese habe ich benutzt um die plastic Profile abzustützen so das ich die ganze Kram zusammenleimen konnte.

O schreck... Was eine fummelerei... Die kleinste querschnitt ist 0.5x0.5mm! Das ist auch klein genug um zwischen die Zahnen zu reinigen :roll:

Zwei Stunden basteln genügte für nur eine Seite (=85cm) meines Viadukt. Also Morgen geht es weiter. Hier schaut (eine noch nicht völlig bemalte) Bahnmeistereivorsteher Ludwig Wiggershausen in das Tal. Auch das Geländer ist noch ganz weiss:

Bild

"Ludwig Wiggershausen"? Ja, auf mein holländisch-sprachige "Heimat-forum" habe ich ganze Geschichte erzählt. Das ist für mich eine Art und Weise um meine Modellbahn zum Leben zu wecken. Mit Geschichten versuche ich meine Eifelburgenbahn in die (teils erdächte) Realität einzubinden. Mit Jakob Bodemann als Bahnhofsvorsteher/Fahrdienstleiter. Mit der junge Katze Moritz. Mit Pfarrer Beibeläsen. Mit Zugführer Claus Bidermann und seine &#*@$% Worterschatz. Mit Bahnhof Kelberg selber als erzähler.

Als ein Beispiel der teils erdächte Realität: 16. Januar 1945 wurde Kelberg von Jabos bombardiert (siehe wikipedia). Das hat (erdacht!) der damals junge Jakob "JaBo" Bodemann sehr beeindruckt. Jetzt ist er Bahnhofsvorsteher und jede Januar erinnert er sich die Geschichte wieder. Inklusive (erdacht!) Bahnhof Kelberg das vom Jabos mitgenommen würde:

Bild

Also.... hier werde ich auch meine Geschichten mal einstellen, aber für die übersichtlichkeit in ein separate Thread ("Eifeler Geschichten") hier im Modellbahnforum-Teil :)

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » So 11. Sep 2016, 18:48

Etwas zum Dekoder: einbauen, das mache ich selbst. Ich kaufe nur ziemlich billige Gebrauchtmodelle, meistens Roco. Die sind alle zu alt um eine Schnittstelle zu haben, darum soll ich es selber machen. Meine meistbenutzte Dekoder ist die "ESU Lokpilot standard", die reicht für mich völlig aus. Keine Sound, das wäre viel zu teur: 100 Euro extra für eine 40 Euro v100? Nein :D

Wofür/worum ich Dekoder benutze?

  • Wichtigste: maximaler Geschwindigkeit auf 50km/u. Ich habe Kinder!
  • Beschleunigung und Bremsverzögerung. Damit sieht alles viel realistischer aus, meine ich.
  • Viel besser Fahreigenschaften, viel weniger empfindlich für Staub, viel bessere Langsamfahrteigenschaften.
  • Einfachere Verdrahtung. Nicht so sehr weniger, weil ich jeder Flexgleis sein eigenes Anschluss gegeben hab. Aber doch einfacher. Eine dicke zweifachdraht unter die ganze Anlage und einfach alles daran löten.
  • Für die Zukünft: konstante Beleuchtung für die Personenwagen!
  • Rangierbeleuchtung für die Lokomotiven.

Rangierbeleuchtung: darüber habe ich ziemlich viel diskutiert und nachgeforscht. Was ich ursprünglich dachte war zufiel von die heutigen (2016) Praxis und auch vom holländische Vorbilder geprägt. Es war für mich überraschend das es in Deutschland ganz normal war tagsüber ohne Lichter zu fahren. In 1970. Zum Beispiel. Und das Rangierbeleuchtung, was jetzt ein Licht bedeutet, rund 1970 auch bedeuten konnte das alle weiße Lichte an beide Seiten des Fahrzeugs leuchten. Die ein-Licht Art wurde schon (glaube ich) von richtige Rangierlokomotiven benutzt. Normale Streckenloks leuchteten alles (oder leuchteten nichts).

Oh, da war auch noch so etwas das es gestattet war Licht-los zu rangieren. Lichter waren nur Pflicht wenn irgendeine Bahnübergang befahren wurde. Auch eine ebenerdige Übergang für Fahrgäste zum Bahnsteig gehört dazu. Bei mir ist es jedenfalls unmöglich zu rangieren ohne so eine Übergang zu befahren. Also Lichter :)

Na gut. Es ist eine dreckige regnerische kalte dunkle Novembertag in 1970, also alle Züge sollen ihre Lichter einschalten. Und ich habe keine richtige Rangiermachinen, also "doppel-A" Beleuchtung bei Rangieren. Dafür benutze ich die Dekoder auch!. Bei "F3 Rangiergang" wirdt auch das doppel-A geschaltet. Die "Lokpilot standard" schafft das. (Die ältere "Lokpilot basic" nicht).

Ich hoffe am Ende des Jahres ein billige rote roco 290 zu kaufen. Ich vermute das diese Baureihe wohl richtige Ein-Licht Rangierbeluchting hatte in 1970? Es wäre denn schön das einzubauen.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon eifelhero » So 11. Sep 2016, 19:43

Hallo Reinout,
mit dem Rangierlicht ist es laut Signalbuch so:
"Signal Fz 1 - Rangierlokomotivsignal Kennzeichnung einer Lokomotive im Rangierdienst: Dieses Signal, ein einzelnes weißes Licht, kennzeichnet bei Nacht eine Rangierlokomotive."

Ob es für Schlechtwetter auch gilt,entzieht sich meiner Kenntnis.

Stell die Frage doch mal extra ins Forum,
da nicht jeder ins Modellbahnforum schaut.

Und ansonsten, bei der Modellbahn sollte man auch mal das machen, was einem gefällt.
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » So 11. Sep 2016, 20:51

Was bei dieze Signalbücher immer ein bisschen ein Problem ist: waren sie auch schon in 1970 gültig? Eine große Unterschied ist zum Beispiel das man heutzutage immer mit Licht fahrt, auch tagsüber. Rund 1970 nicht, zu meiner Überraschung!

Aber... Bei Schneefall oder schlimmes Wetter oder Nebel musste auch tagsüber das Licht an. Und weil es eine regnerische Novembertag ist auf meine Modellbahn habe ich das licht einfach an :)

Zum Fz1 habe ich damals dies gefunden:

Stattdessen kann auch das Signal Zg 1a geführt werden; es muss geführt werden,
wenn Bahnübergänge ohne technische Sicherung oder ohne Sicherung durch Posten befahren werden.


So etwas steht auch in mein Bahnfahrdienstvorschrift aus 1972 das ich zum Glück gefunden habe. Meine Schlussfolgerung war das dies zutrefft wegen die schienengleiche Bahnsteigübergange bei meine Bahnhöfe. Also: Doppel-A pflicht (oder alle Lichte aus wenn es hell genüg ist).

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mo 12. Sep 2016, 13:05

Noch etwas zum Viadukt-Module und zum Gleis-farben.

Die letzte Telegrafenmaste bei der Tunneleingang habe ich von ein rechteckiges, graues Kanal versehen nach ein Vorbild auf Stummiforum. Hier meine Variant:

Bild

Mittels dieses Kanal werden die Telefondrahte nach untern geführt bevor sie mittels ein Kabel durch die Tunnel geführt werden.

Auch habe ich das Geländer an die Vorseite fertiggestellt. Das sieht besser aus als ohne:

Bild

Auch sichtbar: zwei selbst erdachte Unterstützungen für die Telefondrahte. Einfach ein bisschen Blumenbinddraht zurecht gebogen und zwei Löcher gebohrt. Blumenbinddraht grau gefarbt, eine Traverse+Isolatoren einer Busch Telegrafenmast darauf geleimt und fertig.

Hier noch etwas detailierter:

Bild

Auch habe ich mit graue und dunkelgrüne Kreide das Geländer verschmutzt. Sieht auch schon besser aus als wenn es noch sauber war :D

Sehr empfehlenswert, Kreide. In ein Künstlerladen einige Farben aussuchen. Etwas rotbraun, hellgrau, schwartz, dunkelgrau, dunkelgrün, warmgelb und braun, zum beispiel. Ich benutze sehr gute qualität "Rembrandt" Kreide. In ein Künstlerladen kann man die Farben aussuchen. Es kostete mir nur etwa 10 Euro! Hier benutze ich schwarz um am ende des Bahnsteiges das Gleis zu verschmutzen:

Bild

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon eifelhero » Mo 12. Sep 2016, 17:54

Hallo Reinout,
hast du später die Aussenseiten deiner Module gestrichen ?
Das helle Holz lenkt beim betrachten zu sehr ab, und der übergang zum Gelände fällt dann nicht mehr so auf.
Aber deine Details gefallen mir. :)
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mo 12. Sep 2016, 23:04

Nein, ich habe die Außenseiten noch nicht gestrichen. Zuviel zu tun. Ich bin mich auch noch nicht darüber einig welche Farbe ich benützen werde. Wahrscheinlich Braun, ich habe davon noch eine große menge :)

Details... Davon gibt es viele! Zum Beispiel Leitpfosten einfarben und ein Platz geven:

Bild

Dafür musste ich, als Holländer, zuerst googlen :) https://de.wikipedia.org/wiki/Leitpfosten half mich weiter. Ah, der rechte Streifen an die Rechterseite und die zwei Punkte an die Linkerseite. Ah, jede 50 Meter einer. Ah, glücklich werden sie schon ab 1957 benutzt. Also 1970 ist OK.

Ich habe schon einige Sachen entdeckt die es in 1970 noch nicht gab, zum beispiel eine Ortstafel mit ein weißes Flach wie diese:

Bild

Das soll angeblich gelb sein. Deshalb versuche ich oft zu klären ob es etwas in 1970 schon gab :)

Die "50 Meter" Abstand der Leitpfosten habe ich nicht eingehalten: bei mir ist es 20 Meter ("wegen ein Gefahrpunkt" :) ).

Auch getan: drei Auhagen Rollenhalter:

Bild

Das ist für das Einfahrsignal Kelbergs. Jede 10 Meter eine.


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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitragvon reinout » Mi 14. Sep 2016, 14:58

An die "große" Viadukt-Module hängt noch ein zweiter. Noch schmaler, also noch schwieriger mit dem Elektrostat hinein zu kommen. Aber es ist halt eine Module, also kann ich die Module auch schräg plazieren :)

Hier ein Video wo ich die Elektrostat demonstriere: https://vimeo.com/157917362

Das Landschaft war schon von "Woodland scenics fine turf" versehen. Ich habe heute 2mm "spätherbst" darüber angebracht. So eine Grundschicht mache ich meistens, wie hier, durch einfach eine menge Holzleim hinauf zu schmieren. (Später kommt dann 4.5 oder 6.5mm dazu, das mache ich mit tropfen um Büschel zu imitieren.)

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Re: Eifelburgenbahn: Anfang des Eifelviadukts

Beitragvon reinout » So 2. Okt 2016, 22:36

Ich habe eine weile her meine Viaduktmodule fertiggestellt. Hier ein bisschen Geschichte. Ich hoffe das es behilflich ist das ich die ganze Entstehungsgeschichte mit Bilder vorstelle. Vor allem weil es eine sehr enge Lage ist: zwei Module, im ganzen etwa 2m lang, aber schmal (10-20cm!), entlang die Wand oberhalb die Dachboden-treppe! Hier die Hinterwand, ich habe das Viadukt schon eingezeignet:

Bild

Etwas weiter:

Bild

Die Pfeiler sind schon sichtbar:

Bild

Der Fahrbahn ist fertig:

Bild

Verbindung der zwei Module:

Bild

LED Beleuchtung zugefügt. Auch ein Einfahrsignal:

Bild

Jede meiner Module hat ein "Sub-D Printer-Steckverbindung". Also habe ich eine art Ringleitung hinter die Module gelegt:

Bild

Hier habe ich die Gleise verlegt:

Bild

Beleuchtung!

Bild

Und die Vorderseite hinzugefügt:

Bild

Die Vorderseite ist 4mm Sperrholz: beugzam genug um die leichte Beugung der Module zu verfolgen. An die linke Seite ist es 10cm breit, an die rechte Seite 20cm. An die rechte Seite soll Wäsche aufgehängt werden können. An die linke Seite soll man sich die Kopf nicht stößen wenn man die Treppe besteigst :)

Beachte hier auch dass Module einfach handzuhaben sind. Hier habe ich sie einfach geradeauf plaziert um einige Arbeiten ausführen zu können.

Also: eine ziemlich enge Lage, aber ich konnte es mit meine Module-Bauweise nutzen für ein recht anständliches Viadukt, meine ich. Sonntag hoffe ich fotos einstellen zu können vom fertigen Viadukt, inklusive Landschaft.

Reinout


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