Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Strecke Emmelshausen - Boppard und das Hunsrückbahnmuseum.
Horst Heinrich
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » Sa 10. Okt 2015, 19:52

Nils hat geschrieben:Im Rahmen der Bahnübergangssanierung Morbach gab es übrigens eine von uns organisierte sehr konstruktive Zusammenarbeit zwischen Verein, Rathaus und DB-Netz.

Heute bin ich von Bruchweiler kommend nach Morbach gefahren und mußte feststellen, welches erste Ergebnis diese "Zusammenarbeit" hat:
Die vier Schrankenbäume nebst Seilzügen und die Andreaskreuze sind demontiert, auf der (aus Richtung Bruchweiler gesehen) rechten Fahrspur wurde die Tragschicht bis an beide Seiten des Schienenkopfes heran asphaltiert, mein Verdacht ist, daß die Deckschicht in den nächsten Tagen über die Schienen gezogen wird und dann sind Fahrten Richtung Hermeskeil ab Morbach erst einmal nicht mehr möglich.
Aber vielleicht wird ja noch eine Rille für den Spurkranz nachgefräst damit man wenigstens bis zum ersten Gleisdiebstahl hinter Deuselbach fahren kann ... 8)
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Nils
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Nils » So 11. Okt 2015, 10:08

Der Früher-war-alles-besser-Förster mit der Negativbrille hat natürlich recht. Unser Engagement scheint keine Wirkung zu zeigen. Ich denke wir werden den Verein morgen auflösen...
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Horst Heinrich
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » So 11. Okt 2015, 20:55

Nils hat geschrieben:Der Früher-war-alles-besser-Förster

(Hunsrück-und Hochwald-) Bahnthematik und diesen Neologismus haben wir heute auf einer großen Jagdveranstaltung im Raum Schwollen/Hattgenstein -auch im Beisein von viel Polit-Prominenz- ausgiebig diskutiert.

Am Ende waren alle der Meinung, ich sollte mir diesen Begriff als Gebrauchsmuster (das ist die Sache mit dem ® ) eintragen lassen und die meisten waren der Meinung, das sei ein sehr ehrenvoller Begriff.
Ist Dir das recht, Nils, daß wir das so machen?

Ich möchte diesen Titel nämlich behalten.

An der Situation in Morbach ändert das aber im Moment auch nichts.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Bernd Heinrichsmeyer » Mo 12. Okt 2015, 09:13

Wären die Gleise im Zuge der Sanierung der Fahrbahn am BÜ Morbach zurückgebaut worden, wäre das ein weiterer erheblicher Rückschlag gewesen. Insofern ist es völlig korrekt, die Erhaltung der Gleisanlage als einen Erfolg zu werten. Dass die Baufirma bis an das Schienenprofil heran asphaltiert hat, ist eine Kleinigkeit in Relation dazu, was es gekostet hätte, später die Straße erneut mit neuen Gleisen zu kreuzen. Und ob man die aufwendige und auch beschädigte Schrankenanlage weiterhin vorhalten und benutzen möchte, stelle ich auch in Frage. Andreaskreuze und Postensicherung wären m.E. hier zumindest im Baustatus völlig ausreichend.
Die erste Lücke aus dem Gleisdiebstahl ist ja fast schon in Thalfang. Sie liegt hinter dem 1,1 km langen Abschnitt bei Deuselbach, bei dem die Schienenprofile zu weit abgefahren sind (also nur noch Bauverkehr möglich ist). Wenn man da arbeitet, kann man auch die 100m fehlendes Gleis vor Thalfang wieder einbauen. Daran wird ein solches Projekt nicht scheitern - da gibt es ganz andere Hürden zu nehmen.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » Mo 12. Okt 2015, 11:48

Auch hier darf ich Erhard und Ivie für ihr heutiges Engagement für die GESAMT-Strecke danken.

Ich will die ganze Diskussion um die verschiedenen Initiativen rund um Hunsrück-und Hochwaldbahn und die durchschimmernden divergierenden Zielsetzungen nicht hochkochen, aber gestern wurde wieder einmal deutlich, daß im regionalpolitischen Lager sehr sensibel zwischen Hobby und regional wichtiger Infrastruktur unterschieden wird.

Das was mir diesbezüglich in letzter Zeit oft geboten wurde, war Skepsis, weil man befürchtet, daß hier irgendwelche Freaks nach öffentlichen Geldern für ihr Privatvergnügen schielen. Man kann als kompromißloser (Gesamt-) Streckenbefürworter diesen Eindruck im Moment schwerlich relativieren, zu tief sitzen hier die kommunalen Vorbehalte.

Am 26.10. um 19.30 Uhr wird im Umwelt-Campus Hoppstädten-Weiersbach übrigens die modifizierte Mobilitätsstudie des Nationalparks öffentlich vorgestellt und diskutiert.
Es geht u.a. um den ÖPNV-Anschluß des Nationalparks.
Offensichtlich hat man erkannt, daß das Verkehrskonzept zu autolastig ist, daß aber auch das Bussystem wegen rückläufiger Schülerzahlen im gegenwärtigen Umfang nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

Ich habe mir diesen Termin mal vorgemerkt.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Nils » Mo 12. Okt 2015, 18:21

Vielen Dank an Bernd für den sachlichen Kommentar, den ich für alle, die es interessiert, noch etwas ergänzen möchte:

Die Einheitsgemeinde Morbach hat uns über die geplante Maßnahme am Bahnübergang informiert. Wir haben dann bei DB-Netz Erkundigungen zur Maßnahme eingezogen.

Es war geplant, das Gleisjoch im Übergangsbereich zu entfernen und die Schrankenanlage zu verschrotten. Wir konnten erreichen, dass das Gleisjoch liegen bleibt. Man hätte sogar Schwellen getauscht, hat jedoch festgestellt, das dies nicht erforderlich ist.

Die Schrankenanlage konnten wir vor der Verschrottung retten. Sie wurde so demontiert, dass sie problemlos wieder eingebaut werden kann. Die Sache hat sogar einen Vorteil: Eins der Wiederlager der Schranken wurde durch einen LKW-Anprall beschädigt. Um dieses Lager zu reparieren, wäre ein Ausbau des Schrankenbaums sowieso erforderlich gewesen.

Einziger Wermutstropfen ist die Sache mit den Spurrillen: Gleich zu Beginn der Arbeiten haben wir uns diesbezüglich bei der ausführenden Baufirma erkundigt und konnten erfahren, das die innen-seitigen Spurrillenschienen nicht wieder montiert werden sollen. Daraufhin kam im Rathaus Morbach ein kleiner Krisenstab zusammen. Nach mehreren Telefonaten war klar, das die Montage der Spurrillenschienen mit Mehrkosten von ca. 25.000€ verbunden wären (laut DB-Netz). Diese Mehrkosten war niemand bereit zu tragen, die Lösung mit dem Ausfräsen der Spurrillen erwies sich als akzeptabler Kompromiss. Der Bereich der Spurrillen wird nur mit Kaltbitumen aufgefüllt, um die Sache zu vereinfachen.

Dadurch ist es möglich, nach der Einrichtung eines Baugleises vom Bahnhof Morbach aus die Strecke zu befahren. Wenn das Gleisjoch fehlen würde, wäre das eine ziemlich große erste Hürde geworden. Natürlich können die ausgefrästen Spurrillen kein Dauerzustand werden, dazu herrscht an dem Bahnübergang zuviel LKW-Verkehr. Langfristiges Ziel ist ja die Wiederherstellung der Strecke unter Zuhilfenahme des Landesfördertopfes. Da müssen dann natürlich nochmal Gelder für den BÜ in Morbach eingeplant werden.

@ Horst: Gegen eine Spende an den Verein "Historische Eisenbahn Hunsrück e.V." darfst du dir den Titel gerne patentieren :wink:
Zuletzt geändert von Nils am Mo 12. Okt 2015, 21:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » Mo 12. Okt 2015, 21:28

Vielen Dank für diese Informationen, die auch den vielen Hunsrückbahninteressierten dieses Forums von außerhalb zugute kommen, die sich nicht vor Ort informieren können, aber dennoch um die Strecke mitfiebern.

Nils hat geschrieben:@ Horst: Gegen eine Spende an den Verein "Historische Eisenbahn Hunsrück e.V." darfst du dir den Titel gerne patentieren :wink:

Na ja, so wichtig ist mir dieser Ehrentitel nun aber auch nicht...
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » Mi 14. Okt 2015, 12:32

Jetzt haben die "hochwertigen" Journalisten des Volksfreundes den Beitrag vom 10.Oktober auseinander gerupft und die Bedenken des Hermeskeiler Bürgermeisters noch einmal separat ins Netz gestellt. :?

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 80,4340531

Leider hat die Hunsrück- und Hochwaldbahn landauf und landab pressemäßig keine positive Reputation, im Hochwald dominiert der Dilettantismus des Volksfreundes, in Simmern sorgt die Anti-Bahn-Allianz Torkler-Dunger für schlechte Stimmungsmache.
Nachdem ich mit den Protagonisten dieser Pressepolitik schon persönlich zu tun hatte, bin ich etwas resigniert, denn ich bin bei ihnen auf ein recht bescheidenes geistiges Niveau gestoßen, kaum zugänglich für eine vertiefende Diskussion und den unabdingbaren, sprichwörtlichen "Blick über den Tellerrand", gerade in Sachen nachhaltiger Verkehrserschließung des Nationalparks.

Das ist alles mehr als ärgerlich!
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Horst Heinrich » Do 15. Okt 2015, 13:52

saarepi hat geschrieben:Im schlimmsten Falle kommt die Bahn nicht und die Busverbindungen zum Nationalpark werden ausgedünnt.

So wird es vermutlich zunächst kommen, denn für die Ertüchtigung der Bahnstrecke hin zu einem zweistündigen "Tageslichtverkehr" zwischen Türkismühle und Büchenbeuren rechne ich persönlich nach Kenntnis der meisten Unterlagen und der Strecke selbst mit 10-12 Millionen Euro und das praktisch nur für eine eisenbahntechnische Minimalkonfiguration.
Es wäre nun eigentlich wichtig, dies als Rückgrat der Verkehrserschließung des Nationalparks einzuwerben, denn das gesamte bisherige Bussystem ist für eine Erschließung des Nationalparks vollkommen ungeeignet, weil es ist zu 90% auf die Erfordernisse des Schülerverkehrs zugeschnitten ist und der ist von Jahr zu Jahr rückläufig, ist vor allem seit dem Ende von Bahn- und Postbus abgekoppelt von dem "Linienkonzept" früherer Tage.
Das heißt, der Schülerverkehr muß nicht an eine überregionale Linie herangeführt werden, notfalls mutet man dabei dem Einzelnen, wie das zu meiner Schulzeit noch war, auch mal Fußwege von mehreren hundert Metern oder gar ein, zwei Kilometern zu, heute holt man die Schüler an der jeweiligen Schule ab und fährt sie in einer Art ausgeklügeltem Ringverkehr in die Dörfer direkt nachhause.
Die Busfahrer nehmen hierzu ihren Bus meist mit nachhause und sind flexibel einsetzbar.

Damit wird das ganze interessant für Unternehmer wie Bohr, Scherer, Marx, Raskob, Westrich-Reisen etc., auf der Strecke bleiben die Großen, z.B. ORN, RSW, die Linien bedienen wollen, die auch für den Nationalpark interessant wären, z.B. Türkismühle-Trier. etc.

Deswegen könnte eine Groberschließung des Nationalparks mit ÖPNV nur über die Bahnstrecke funktionieren, von einzelnen Orten mit Mittelpunktfunktion erfolgt dann die Feinerschließung, durchaus auch, indem man sich der (Schul-)Busse bedient.
Warum sollte der Nationalparkbesucher nicht z.B. am Bf Morbach in den Schulbus einsteigen, um nach Allenbach zu gelangen oder vom Bf Nonnweiler in den Schulbus nach Neuhütten?

Aber hierzu bedürfte es eines Konzeptes, die die BAHN-Strecke zum Rückgrat der Nationalparkerschließung macht und nicht von dem Gedanken ausgeht, man könnte hier 50 Buslinien zu einem halbwegs übergeordneten Konzept zusammenfügen.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Markus Göttert » Fr 16. Okt 2015, 14:44

Dr. Hans Dunger braucht keine Freunde.

Er hat ja dieses Forum mit seinen Experten.

Hier wird soviel Porzellan zerschlagen (von Allen ausnahmslos),
dass reicht für 10 Projekte dieser Art.
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon jojo54 » Fr 16. Okt 2015, 19:05

Markus Göttert hat geschrieben:Dr. Hans Dunger braucht keine Freunde.

Er hat ja dieses Forum mit seinen Experten.

Hier wird soviel Porzellan zerschlagen (von Allen ausnahmslos),
dass reicht für 10 Projekte dieser Art.


Deutliche Worte !!!

MfG
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Re: Pro Hochwald- & Hunsrückbahn

Beitragvon Bernd Heinrichsmeyer » Sa 17. Okt 2015, 21:54

Wenn man ganz nüchtern und sachlich die seit Jahren stattfindende Diskussion über den Erhalt der Hunsrück- und Hochwaldbahn hier im Forum verfolgt, dann muss man feststellen, dass es 1. viele verschiedene Vorstellungen für den Erhalt der Strecke gibt, und das leider zum Teil nur mit geringen Schnittmengen und 2. dass viele Häuptlinge mit viel zu wenigen Indianern unterwegs sind.

Das teilweise sachliche, teilweise unsachliche Diskussionsverhalten hier und unterschiedliche Aussagen nach Außen führen nach meiner Auffassung zur weiteren Verunsicherung der Entscheidungsträger. Es entsteht das eben nicht gewünschte Bild der Uneinigkeit und Zersplitterung. Und dies gepaart mit der Erkenntnis, dass im Hunsrück schon andere gescheitert sind (damit meine ich nicht nur uns, sondern auch den Ausflugsverkehr der Herren Thullen und Kissel, sowie den Güterverkehr durch die BGW). Hinzu kommen dann abenteuerliche Ideen von SPNV und Taktverkehr.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich bin überzeugt, dass dieses Erscheinungsbild sehr schädlich ist. Der Sache wäre mehr gedient, wenn persönliche Angelegenheiten auf Seite gestellt und sich alle an einem Tisch setzen würden, um an einem Strang zu ziehen.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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