HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Strecke Emmelshausen - Boppard und das Hunsrückbahnmuseum.
Mattias
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Mattias » Do 29. Okt 2015, 11:31

Markus Göttert hat geschrieben:...Die 100 Fluggäste (von April bis Oktober) die Stündlich die derzeitigen Busse zum/vom Hahn nutzen, weil ein Bus/Zugticket billiger ist, wie 14 Tage auf dem Hahn zu parken...


Die aber auch aus Saarbrücken, Trier, Koblenz etc kommen. Die werden auch weiterhin Bus fahren :mrgreen:
Gruß
Mattias (der gerne von Hahn fliegt)

Bernd Heinrichsmeyer
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Bernd Heinrichsmeyer » Do 29. Okt 2015, 13:04

Mattias hat geschrieben:Das Parken ist einfach und v.a. sehr günstig.

Da muss ich als Vielflieger widersprechen. Die Parkgebühren auf dem Hahn sind denen in Saarbrücken und Luxemburg ebenbürtig. Sie sind für ein "Flugfeld in der Pampa" meiner Meinung nach teuer.
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Horst Heinrich
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Horst Heinrich » Do 29. Okt 2015, 13:50

Also daß eine Bahnverbindung vom Rhein-Main-Gebiet und aus dem Raum Saarbrücken zur Region "Hahn" Sinn machen würde, nicht nur zur Anbindung des Flughafens, das dürfte doch unumstritten sein, weil bisher jede ländliche Region, die mit einem vertakteten, schienengebundenen ÖPNV aufwarten kann, einen enormen Aufschwung genommen hat und noch nimmt. Auch hierfür kann ich wieder zwei Dutzend Beispiele vorzeigen, von der Strecke Mainz-Alzey-Kirchheimbolanden bis hin in den Bereich Kaiserslautern-Landstuhl-Lauterecken-Kusel.

Auch die Zellertaler z.B. haben diesen Trend erkannt, sie wollen ihre Zellertalbahn nicht als Spielwiese für rote Schienenbusse, sondern als wichtige Verbindung zwischen dem Rhein-Neckar- und Saar-Pfalz-Raum in der Hoffnung, daß die Dörfer der Region wieder interessanter für junge Familien und Unternehmen werden.

Wenn man sich ernstzunehmende Studien zur Raumentwicklung ansieht, dann kommen alle hinsichtlich Verkehr und Erschließung zu demselben Ergebnis:
Eine Region ohne leistungsfähige und ins "Herz" führende Bahnstrecke mit auf sie zugeschnittenen Buslinien für die Feinerschließung ist zum Sterben verurteilt.

Wenn also Hunsrück, Eifel, Westerwald und Westpfalz nicht zum Altenheim von Rheinland-Pfalz werden sollen, dann muß man die vorhandenen Bahnstrecken reaktivieren, sonst wird das nix in der Hoch-Zeit des demographischen Wandels.

Noch etwas zu den Parkgebühren am Hahn. Sie sind nicht zuletzt deswegen so hoch, weil dem Flughafen von den Aufsichtsbehörden auferlegt wurde, sämtliche Einnahmepotentiale auszuschöpfen.
Das treibt manchmal kuriose und zum Schmunzeln verleitende Blüten, wenn etwa der Lautzenhausener seinem Kölner Verwandten, der nach Spanien in den Urlaub geflogen ist, das Abstellen seines Autos auf seinem Hausgründstück erlaubt und Besuch vom Ordnungsamt bekommt, weil man dort eine unerlaubte gewerbliche Betätigung (Parkplatzvermietung) vermutet.

Beim Hahn zählen praktisch schon 50 Cent... :?
SOLANGE NICHT DIE KULTUSMINISTERKONFERENZ EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ERWIRKT UND SIE MIR PERSÖNLICH AN DER HAUSTÜR ÜBERREICHT,BLEIBE ICH BEI DER ALTEN RECHTSCHREIBUNG.

Rolf
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Rolf » Do 29. Okt 2015, 18:59

Mattias hat geschrieben:Auch wenn ich jetzt wieder als "Hahn-Querulant" auftrete. 20% sind doch reine Fiktion. Ohne jetzt erneut mit Weeze zu vergleichen.
Hahn ist sehr gut an das Straßennetz angebunden.
Weeze ist auch sehr gut an die Autobahn angebunden. 20% sind eine Schätzung aufgrund des Vergleichs mit anderen Flughäfen. Düsseldorf und Köln/Bonn etwa streben 30% Bahnanreise an, was allerdings noch nicht ganz erreicht ist. 20% halte ich daher für realistisch.

Mattias hat geschrieben:Selbst wenn es zu Bauarbeiten auf Straßen kommt, andere Flughäfen in Ballungsgebieten haben ständig Verkehrsprobleme, und trotzdem kommen die Leute mit dem Auto.
Mehrheitlich ja. In Frankfurt/M. sind es etwa zwei Drittel. Der Rest kommt mit Bus, Bahn oder sonst wie. Und um die geht es.

Mattias hat geschrieben:Das Parken ist einfach und v.a. sehr günstig.
Finde ich nicht.

Mattias hat geschrieben:Ein großer Teil der Fluggäste hat doch gar nicht die Möglichkeit, per Zug anzureisen.
Das wäre dann ja anders, wenn die Bahn zum Hahn fahren würde.

Mattias hat geschrieben:Am Hahn finden, im Vergleich zu anderen Flughäfen, überproportional viele Starts und Landungen in den Tagesrandlagen statt. Wer nimmt da noch die Bahn?
Das stimmt. Das gilt aber gleichermaßen für Weeze, wo der Bahnhof wesentlich ungünstiger liegt. Trotzdem kommt Weeze auf 10%.

Horst Heinrich hat geschrieben:Also daß eine Bahnverbindung vom Rhein-Main-Gebiet und aus dem Raum Saarbrücken zur Region "Hahn" Sinn machen würde, nicht nur zur Anbindung des Flughafens, das dürfte doch unumstritten sein, weil bisher jede ländliche Region, die mit einem vertakteten, schienengebundenen ÖPNV aufwarten kann, einen enormen Aufschwung genommen hat und noch nimmt.
Beim Rhein-Mail-Gebiet bin ich auch ganz sicher, dass eine Zubringerbahn vom Umland in die Metropolregion benötigt wird und absolut Sinn. Wirtschaftlich ist die Region sehr stark, die Bevölkerung sehr groß, Immobilien sind sehr kostspielig und Mieten überdurchschnittlich hoch, so dass es sich hier besonders lohnt, zum Wohnen ins Umland auszuweichen. Eine Zubringerbahn wäre eine sinnvolle Ergänzung. Beim wirtschaftlich gebeutelten Saarland am anderen Ende der Strecke bin ich aber etwas skeptischer.

Mattias
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Mattias » Do 29. Okt 2015, 19:41

Hallo Rolf,

In Frankfurt, Köln oder Düsseldorf kann man auch aus allen Himmelsrichtungen per Bahn anreisen, genau das ginge am Hahn nicht. Der gesamte Norden, Nordosten und große Teile des Westens wären gar nicht angeschlossen. Hinzu kommt, dass in Frankfurt z.B. ein großer Teil des Zubringerverkehrs über den Fernbahnhof abläuft, time is money.
Wie lange soll ein Fluggast aus Saarbrücken unterwegs sein mit dem Zug? Schafft er es in 3 Stunden?
Weeze liegt auch an einer Stichbahn, hat aber den Vorteil, in unmittelbarer Nähe zu einem dichten und eng vertaktem Schienennetz zu liegen. Ansonsten kann ich die Situation dort nicht einschätzen, da ich sie nicht kenne.
Was ich ebenfalls gar nicht einschätzen kann: wie wird es denn in der Region aufgenommen, dass nur 4 Zwischenhalte auf der langen Strecke eingeplant sind? Oder gibt es zusätzlich Züge, die überall halten und die Fahrzeit entsprechend verlängern?

Gruß
Mattias

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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Markus Göttert » Do 29. Okt 2015, 19:57

Mann Mann Mann Mattias,

du solltest dich erstmal Informieren. In älteren Beiträgen stöbern hilft auch.

Mitdiskutieren ohne Hintergrundwissen und dann noch alles Schlecht machen ist eine unschöne Unart in Deutschland geworden.

Also bitte erstmal die Hausaufgaben machen und dann loslegen.

Gruß Markus



Mattias hat geschrieben:Hallo Rolf,

In Frankfurt, Köln oder Düsseldorf kann man auch aus allen Himmelsrichtungen per Bahn anreisen, genau das ginge am Hahn nicht. Der gesamte Norden, Nordosten und große Teile des Westens wären gar nicht angeschlossen. Hinzu kommt, dass in Frankfurt z.B. ein großer Teil des Zubringerverkehrs über den Fernbahnhof abläuft, time is money.
Wie lange soll ein Fluggast aus Saarbrücken unterwegs sein mit dem Zug? Schafft er es in 3 Stunden?
Weeze liegt auch an einer Stichbahn, hat aber den Vorteil, in unmittelbarer Nähe zu einem dichten und eng vertaktem Schienennetz zu liegen. Ansonsten kann ich die Situation dort nicht einschätzen, da ich sie nicht kenne.
Was ich ebenfalls gar nicht einschätzen kann: wie wird es denn in der Region aufgenommen, dass nur 4 Zwischenhalte auf der langen Strecke eingeplant sind? Oder gibt es zusätzlich Züge, die überall halten und die Fahrzeit entsprechend verlängern?

Gruß
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Rolf » Do 29. Okt 2015, 20:32

Mattias hat geschrieben:In Frankfurt, Köln oder Düsseldorf kann man auch aus allen Himmelsrichtungen per Bahn anreisen, genau das ginge am Hahn nicht. Der gesamte Norden, Nordosten und große Teile des Westens wären gar nicht angeschlossen. Hinzu kommt, dass in Frankfurt z.B. ein großer Teil des Zubringerverkehrs über den Fernbahnhof abläuft, time is money.
Okay, das stimmt. Ich rechne deswegen ja auch nicht mit 30% wie bei den "Großen"

Mattias hat geschrieben:Weeze liegt auch an einer Stichbahn, hat aber den Vorteil, in unmittelbarer Nähe zu einem dichten und eng vertaktem Schienennetz zu liegen. Ansonsten kann ich die Situation dort nicht einschätzen, da ich sie nicht kenne.
Als gebürtiger Weezer, der noch viele alte Freunden hat, die am Flughafen arbeiten, kenne ich die Situation ziemlich gut. Die Bahnanreise mit Shuttlebus und Umstieg in die Bahn bis Weeze ist weiß Gott nicht attraktiv. Bis man mit dem internationalen Fernverkehr verknüpft ist, nämlich erst in Düsseldorf, fährt man auch rund 2 bis 2 1/2 Stunden. Ich habe die Verbindung schon oft genutzt und finde sie eher quälend. Eine direkte Bahnverbindung zum Hahn wäre da klar im Vorteil. Deswegen rechne ich im Hunsrück, bei vergleichbarer Stichbahn-Situation und Entfernung zur maßgeblichen Metropole, mit deutlich mehr als 10 % Nutzern. Und wenn ich mal aus dem Nähkästchen plaudern darf: In Weeze hat man in Zeiten der Euphorie auch intern geprüft, welches Potential eine Bahn-Verbindung zum Flughafen hätte (über eine Stichbahn von rund 4 km). Das Ergebnis der hauseigenen Befragung war 20 %. Das ist zwar nur eine Schätzung gewesen, aber immerhin hat man dafür Studenten ein paar Tage die Fluggäste befragen lassen und darauf basierend eine Prognose gewagt, die auch in der Kommunalpolitik diskutiert wurde. Das Potential für Weeze ist insgesamt aber zu gering, um einen separaten Bahnanschluss ausschließlich für den Flughafen zu realisieren; es würde auch niemand finanzieren können. Deswegen ist das Thema öffentlich kaum diskutiert worden, obwohl es Pläne gibt und sogar beim jüngsten Umbau des Flughafenumfeldes ein Korridor für einen möglichen Bahnanschluss (in ferner Zukunft) freigehalten wurde. Realistische Chancen auf einen direkten Bahnanschluss für den Flughafen Weeze gibt es auf absehbare Zeit aber nicht. Somit ist der Hahn in jeder Beziehung klar im Vorteil. Es kämen Fahrgäste vom Flughafen UND aus der Region, und die Streckenertüchtigung würde sogar vom Bund finanziert (nicht der Betrieb). Ein klares Plus für den Hahn und eine einmalige Gelegenheit, die sich die Verantwortlichen in Mainz um Gottes Willen nicht durch die Lappen gehen lassen sollten.

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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Mattias » Do 29. Okt 2015, 20:50

Vielen Dank für die Belehrung. Ich denke, die meisten meiner Fragen oder Behauptungen lassen sich eben nicht durch Stöbern hier oder im Netz beantworten. Hinterfragen heißt auch nicht schlecht machen.
Ist aber auch egal, ich bin definitv raus hier.

Markus Göttert hat geschrieben:Mann Mann Mann Mattias,

du solltest dich erstmal Informieren. In älteren Beiträgen stöbern hilft auch.

Mitdiskutieren ohne Hintergrundwissen und dann noch alles Schlecht machen ist eine unschöne Unart in Deutschland geworden.

Also bitte erstmal die Hausaufgaben machen und dann loslegen.

Gruß Markus




Mattias
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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Mattias » Do 29. Okt 2015, 20:54

Danke Rolf für deine ausführlichen Antworten.
Gruß
Mattias

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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Rolf » Do 29. Okt 2015, 22:53

Mattias hat geschrieben:Danke Rolf für deine ausführlichen Antworten.
Gruß
Mattias

Gerne. Vielleicht sind es am Ende ja 15%, und wir hätten beide halbwegs Recht behalten. Wie dem auch sei, der Hahn kann helfen, die Züge voll zu bekommen. Für den östlichen Hunsrück und die dortige Bevölkerung, damit die schöne Gegend nicht verödet, sondern attraktiv bleibt bzw. attraktiver wird! Ich verstehe die Hasenfüße in Mainz nicht, warum sie bei der günstigen Konstellation nicht zuschlagen und die Strecke endlich ausbauen. Ich gehöre wirklich nicht zu denjenigen, die an den letzten Streckenast in der hintersten Provinz glauben. Ich sehe durchaus, dass manche abgelegene Strecke einfach nicht mehr zu retten ist. Aber hier spricht doch alles dafür!

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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon jojo54 » Fr 30. Okt 2015, 13:28

Hier ein Linhinweis zu einem Beitrag aus dem Trierischen Volksfreund zu den aktuellen Verkehrszahlen vom Hahn.
Steht so auch im Videotext des SWR-3-Fernsehens.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 26,4354304

MfG
jojo54

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Re: HQB Reaktivierung - Offenlegung der Unterlagen PfA 1

Beitragvon Horst Heinrich » Fr 30. Okt 2015, 18:57

Daß der Frachtbereich extrem rückläufig ist, liegt auch oder sogar gerade am Standort des Flughafens - er ist einfach zu abgeschieden. Wenn man sich die Verteilungs- und Andienungsströme ansieht, so sind die Wege zu Versendern bzw. Empfängern viel zu zeitraubend, ob A 61, A 60, B 327, überall kommt der Verkehrsfluß ins Stocken und auch die Bahn wäre in diesem Fall keine Alternative, denn Luftfracht ist eben auch Straßenfracht, die Schiene hat hier nie eine Rolle gespielt.
Die fünfjährige Dauerbaustelle der A 61 Richtung Süden, die jetzt gerade eingerichtet wird, wird ihr übriges tun und eine weitere Rezession im Frachtbereich bewirken.

Insofern sollten sich mal die verschlafenen Windesheimer BI'ler auf den neuesten Stand bringen -

(Auszug aus der BI-Homepage):

Güterverkehr ohne Einschränkung in der Nacht

„Wer fahren möchte, der darf es auch“

Es gibt keine Nachtruhe!!!

6 Güterzüge pro Nacht


So, wie es jetzt aussieht, werden es nämlich nur 5,75 Güterzüge pro Nacht sein... :wink:
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