Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Strecke Emmelshausen - Boppard und das Hunsrückbahnmuseum.
Nils
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Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Nils » Di 27. Okt 2015, 18:37

Im Rahmen der Nationalparkakademie wurde gestern die Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald vorgestellt.

Natürlich wurde auch heiß diskutiert. Viele Aspekte, die an der Studie der Planersocietät kritisiert wurden, finden in unserem Vorschlag zur Reaktivierung von Hunsrück- und Hochwaldbahn Berücksichtigung.

Zusammen mit dem Verein Pro Hochwald- & Hunsrückbahn e.V. stehen wir als lokale Partner gerne zur Verfügung, um das Konzept der Planersocietät weiter zu entwickeln bzw. erste Schritte konkret umzusetzen.


Die digitale Version unseres Konzeptes findet sich hier:


http://www.nationalparkbahn-rlp-sal.de/


Zum Thema noch ein interessantes Interview mit dem Verkehrsexperten Heiner Monheim, der das Thema "Nahverkehr im ländlichen Raum" von einer Seite beleuchtet, die mir in der Studie komplett gefehlt hat:

"Mehr Nahverkehr kostet weniger Geld"


http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-07/nahverkehr-bus-bahn/komplettansicht
Bild


www.ig-nationalparkbahn.de
Hier kann man uns auf Facebook folgen!

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stepewe
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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon stepewe » Di 27. Okt 2015, 23:33

Zum Thema "Hunsrückpass" oder wie auch immer die Fahrkarte dann heißen soll....

Das Problem welches den Politikern in Bezug auf den Nationalpark Hunsrück aufgefallen ist, dass sich (laut einer Radiomeldung von Heute) in dem Gebiet des Nationalparkes mehrere Verkehrsverbünde treffen.

Siehe Link:

http://www.rhein-zeitung.de/cms_media/m ... assung.pdf

Um den Touristen einen unzumutbaren Tarifdschungel zu ersparen wird sich jetzt für einen "Hunsrückpass" stark gemacht. Die Idee finde ich nicht schlecht...

..... aber:

Komisch, dass ein solches Problem den Politikern erst auffällt wenn es um ein (durchaus umstrittenes, aber das ist ein anderes Thema...) Prestige-Projekt geht. Die Traifkonflikte werden dem "normalen Volk" ja schon seit ettlichen Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten zugemutet! Es muss also erst ein Tourist kommen damit es einen Lösungsansatz gibt?

Ich habe da mal ein Beispiel aus einer Region in RLP, die von Mainz sehr weit weg ist. - vllt deshalb auch nicht beachtet? -
Ich picke mir mal vertretend für ähnliche Fälle die Daadetalbahn heraus.

Auf dieser Zehn Kilometer langen Strecke gilt ein Haustarif (RMV)
Allerdings auch übergreifende Tarife wie z.B. der VRS Richtung Köln , und der VGWS Richtung Siegen, der Deutsche bahn Tarif (DBT).

Der RMV ist hier Bahnseitig nur eine Insel. Es Kommt sogar vor dass Fahrkarten mit einem entfernterem Ziel, welches aber im VGWS liegt, billiger sind als Fahrkahrten bis zur Grenze des RMV. Oder das es mit der BC 50 nach Kreuztal billiger ist als eine Einzelfahrt nach Siegen (Der VGWS erkennt keine Bahncard an). Dann werden auf der Daba NRW-Tickets anerkannt aber dürfen dort nicht verkauft werden weil die Daadetalbahn komplett in Rheinland-Pfalz liegt. usw usw usw.......

Die einzelnen Bestimmungen der Verkehrsverbünde sind sich ähnlich, unterscheiden sich aber in Kleinigkeiten. Man kommt sich vor wie zur Länderbahnzeit als jede Eisenbahnstrecke ihren eigenen Tarife und Fahrkahrten hatte.

Warum schafft man nicht dieses Wirrwar ganz ab und führt -wieder- einen Bundeseinheitlichen Nahverkehrstarif ein? Im Fernverkehr klappt es doch auch!!!


Wer erklärt das bitteschön der Rentnerin am Fahrkartenautomat die mit dem Touchscreen schon überfordert ist?


Verärgerter Gruß aus dem Westerwald (welcher doch tatsächlich in RLP liegt!!!)

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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon hochwald » Mi 28. Okt 2015, 09:16

Huch dass man das mal noch erleben darf, Nationalpark und eine womöglich reaktivierte Bahn! Sieht ja mal nicht so schlecht aus, klar diese reine Inselstrecke bringt weniger, wer steigt schon gerne von Bahn auf Bus und nochmal Bahn um, erst die Feinverteilung sollte per Bus laufen. Eine Frage noch, weil ja meine geliebte Hochwaldfbahn nach Trier abgebaut ist ... unterschätzt Ihr nicht ein bischen die Verkehre aus dieser relation, immerhin ist Trier mit 40 km Distanz zumindest sowas ähnliches wie die nächste "Großstadt". Mein Vater kommt aus Heidenburg, mein Onkel aus Idar-Oberstein, mein Cousin wohnt nahe Birkenfeld natürlich ist man da oft rausgefahren von Trier aus, also diser blöde Radweg ... aber unterschätzt diese Relation nicht, ich weiß nicht ob da die "Massen" über Saarbrücken oder gar Mainz/RheinMain anreisen (die haben mit Taunus/Westerwald/Röhn ... genug solcher Gebiete), bzw. sich dieses überwiegend auf die Nahstrecke einschwören. Ich halte die Achse nach Trier und Luxembourg für mindestens genauso wichtig, eine Anreise/Kombination mit/über Mosel/Trier erscheint mir wesentlich attraktiver! So jetzt sind wir schon wieder im Jahr 1865 als gestritten wurde in welche Richtung dieses Gebiet angebunden werden sollte :lol:

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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon jojo54 » Mi 28. Okt 2015, 09:54

Im Trierischen Volksfreund, Teilausgabe Hunsrück, steht am 28.10.2015 von der Veranstaltung in Birkenfeld ein Beitrag.

Dieser ist im Moment nur gegen Anmeldung, bzw. Bezahlung zu lesen. Trotzdem hier der Link:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 79,4351410

MfG
jojo54

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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Horst Heinrich » Mi 28. Okt 2015, 11:06

stepewe hat geschrieben:Das Problem welches den Politikern in Bezug auf den Nationalpark Hunsrück aufgefallen ist, dass sich (laut einer Radiomeldung von Heute) in dem Gebiet des Nationalparkes mehrere Verkehrsverbünde treffen.


Nicht nur das, zwei Bundesländer, ein Dutzend Landkreise, mehrere weitere kommunalpolitische Einheiten auf Gemeindeebene und nicht weniger als drei große Printmedien (Trierischer Volksfreund, Rhein-Zeitung und Allgemeine Zeitung mit mehreren Teilausgaben und abenteuerlichen, regionalen Abgrenzungen) spielen hier mit.
Der Informationsfluß kommt alle 5 Kilometer ins Stocken, weil hier das Verbreitungsgebiet der einen Zeitung endet und das der nächsten endet.
Das andere Problem ist die "gewachsene" soziale Identität: Die Thalfanger sind nach Trier hin orientiert, die Morbacher nach Bernkastel, die Allenbacher nach Idar Oberstein, die Hattgensteiner nach Birkenfeld und die Rhauner nach Kirn.

Das Verbindende wäre die Bahnstrecke und hier könnte man z.B. einen unkomplizierten Tarif schaffen zwischen Türkismühle und Büchenbeuren, einfach, praktikabel, schlüssig. Aber die Bahnstrecke wird ja von den Verantwortlichen trotzig nicht zur Kenntnis genommen...
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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Horst Heinrich » Mi 28. Okt 2015, 13:56

ivie0810 hat geschrieben:Horst hat doch mal den schönen Artikel mit dem Eisernen Band hier eingestellt.


Achherrjeminee, waren das Zeiten (2009)... :?

viewtopic.php?f=8&t=22664&p=87267&hilit=thal#p87267
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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Horst Heinrich » Mi 28. Okt 2015, 19:14

Was mich an dem neuen Konzept von ProHunsrück- und Hochwaldbahn und HEH stört ist, daß wieder nur eine Teilstrecken- und Inselbahnlösung geboten wird, nämlich (Büchenbeuren-) Morbach-Hermeskeil und der Abschnitt Türkismühle-Hermeskeil gewissermaßen erst mal zurückgestellt wird.

Ernsthaft:
Die Nationalparkbesucher kommen nicht in den Nationalpark, um eine Dampflok fahren zu sehen, sondern um des Nationalparks willen. Also wird der Reisende nicht mit dem Zug bis Türkismühle fahren, alsdann in den Nationalparkbus nach Hermeskeil umsteigen, von Hermeskeil mit dem Dampfzug nach Deuselbach reisen, dann wieder in den Bus umsteigen um zum Hunsrückhaus zu gelangen, weil er dort wandern will.
Nicht alle Nationalparkbesucher sind Eisenbahnfans, ich behaupte sogar: Die wenigsten, für sie steht eine unkomplizierte, nachhaltige Anreise im Vordergrund.

Bahnanschluß und Bahnstrecke haben also nur eine Chance auf Akzeptanz, wenn man in Türkismühle in den Zug umsteigen kann, um von dort an die nationalparkrelevanten Haltestellen zu gelangen und das alles noch mithilfe eines einfachen, am besten in den ÖPNV eingebundenen Tarifsystems und unter Einbeziehung feinerschließender Buslinien für die eventuelle Weiterfahrt.

Alles andere ist ein undurchschaubares Tohuwabohu.
Ich stelle mir z.B. gerade zwei ökologisch orientierte Mainzer Pärchen vor, die eine Tagestour am Samstag in den Nationalpark planen. Am Mainzer Hbf ein Wochenendticket geholt, mit vlexx oder DB ab nach Türkismühle und von dort auf Gleis 1 in den Nationalparktriebwagen nach Deuselbach, ab hier eine schöne, auch anspruchsvolle Wanderung über den Erbeskopf nach Nonnweiler und dann wieder in den Zug nachhause.
Bei der Klientel des Nationalparks ist keine aufwendige Bespaßung relevant, sondern die leichte Realisierbarkeit des Ausfluges und das Naturerlebnis.

Alle bisherigen Studien, die ich gelesen habe, spiegeln das ureigene Interesse ihrer Auftraggeber bzw. der Verfasser und Interessengruppen wider, aber nicht eine die wirklichen Bedürfnisse der Zielgruppen.
Das ist der Kardinalfehler, der in jedem Gutachten gemacht wird und der uns sicherlich noch einige "Gut"-achten bescheren wird.
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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Pablo » Mi 28. Okt 2015, 20:46

Horst Heinrich hat geschrieben:Was mich an dem neuen Konzept von ProHunsrück- und Hochwaldbahn und HEH stört ist, daß wieder nur eine Teilstrecken- und Inselbahnlösung geboten wird, nämlich (Büchenbeuren-) Morbach-Hermeskeil und der Abschnitt Türkismühle-Hermeskeil gewissermaßen erst mal zurückgestellt wird.

Der Verein Pro HOCHWALD- & Hunsrückbahn e.V. steht weiter zur Gesamtstrecke und fordert auch weiter einen Trassensicherungsvertrag für die Gesamtstrecke! Die große Vision des Ausflugsverkehrs auf der Trasse von Türkismühle bis Büchenbeuren bleibt! (s. Seite 10 unseres Konzepts)
Es muss aber auch mal konkreter werden und losgehen. Und da sind die Gespräche im RLP-Teil nunmal wesentlich konstruktiver und weiter, als im Saarland. Die Gründe wurden schon mehrfach beleuchtet (Förderrichtlinie usw.).
Ich appelliere daher an alle Freunde der beiden Bahnstrecken uns in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. Dazu zähle ich jetzt nicht nur Vereinsmitgliedschaften oder finanzielle bzw. materielle Unterstützung. Die gesamte Stimmung in diesem Forum und rund um die Strecke sollte positiver werden und nach Außen zeigen "wir wollen DAS und werden uns dafür voll reinhängen".

Gruß
Patrick

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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Horst Heinrich » Mi 28. Okt 2015, 21:53

Umgekehrt, Patrick.

Wie ich schon schrieb, dem Nationalparkbesucher kommt es auf einen funktionalen und unkomplizierten Bahnanschluß an, von diesem Minimalkonzept ausgehend kann man dann versuchsweise Weiterungen realisieren, nicht umgekehrt.

Erst muß öffentlicher Verkehr auf die Gesamtstrecke, dann kann man auf Teilstrecken auch Museums- und Touristikzüge anbieten.

Eine andere Vorgehensweise werde ich persönlich auch weder unterstützen, noch werde ich Werbung dafür machen, denn meine Intention ist nicht die Realisierung von persönlichen Liebhabereien und Träumen sondern die Rettung der Gesamtstrecke. Für mich persönlich macht es keinen Sinn, "zunächst" auf 15, 25 oder 35 km Museums- oder Touristikverkehr zu etablieren und dann darauf zu hoffen, daß die Netzanschlüsse irgendwann wieder reaktiviert werden, denn die werden -sind sie einmal weg- niemals mehr kommen. Wer das nicht glauben will, mit dem mache ich gerne mal eine Rundfahrt zu 30 Orten, wo es genau so gelaufen ist.

Vorne und hinten ist die Strecke gekappt, dazwischen liegen noch ein paar Kilometer zugewachsen in der Pampa, umwerfende Voraussetzungen für "echten" Zugverkehr...

Das Schwellenkreuz in Türkismühle auf Gleis 1 steckt mir wie ein Stachel im Fleisch, genauso wie die drei Lücken zwischen Dhronecken und Deuselbach, ich kann gar nicht verstehen, daß es Berufseisenbahner gibt, denen es nicht genauso geht.
Vielleicht liegt das auch daran, daß ich -ganz im Gegensatz zu den meisten Forianern- noch den öffentlichen Zugverkehr auf der Gesamtstrecke erlebt habe. Aber vielleicht bin ich ja auch hier wieder nur ein Ewiggestriger.
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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Pablo » Do 29. Okt 2015, 08:48

Mir wäre es auch am liebsten, wenn die Länder einen Verkehr bestellen würden, ähnlich wie beim Nationalpark Kellerwald-Edersee.
Das wird es aber bei uns (vorerst) nicht geben.
Daher die Devise "Schritt für Schritt".
Denn wenn wir warten und warten und hoffen, dann tun wir das 30 Jahre lang.

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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Nico » Do 29. Okt 2015, 10:49

Hallo Patrick,

genau so sehe ich das Auch! Gesamtstrecke wäre Wünschenswert, aber es ist momentan einfach nicht machbar. Es ist schon ein Sprung nach vorne, jetzt die Pläne für Morbach -Hermeskeil weiter auszuarbeiten. Es wird langsam...

@Horst: Wenn Du unser Projekt in der Form nicht unterstützen möchte, könntest du ja ein Projekt entwickeln, das die gesamte Hunsrück- und Hochwaldbahn einschließt. Kannst auch gerne der Betreiber sein.... Wir freuen uns, wenn wir auf deiner Trasse Fahrten anbieten können. :wink:

Bitte nicht alles schlecht reden! Die Sauschwänzlebahn hat auch als Inselbahn angefangen und hat heute wieder Anschluss an das Netz :!:
Also: Positiv denken und sich für mehr öffendlichen Zuspruch einsetzen!


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Re: Mobilitätsstudie zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beitragvon Markus Göttert » Mo 2. Nov 2015, 07:37

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