Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Mattias
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Mattias » Sa 24. Feb 2018, 01:11

Rolf hat geschrieben:
3021 hat geschrieben:...
Das wirds dann gewesen sein..
Und nur für die Tranfotransporte durchführen zu können wird die Strecke mit Sicherheit auch keinen weiteren Bestand haben....

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Strecke Erdorf-Bitburg wurde von Amprion sogar gekauft, saniert und nur für Trafo-Transporte verwendet. Wieso nicht auch im Hunsrück?!


Und wie lang, bzw. kurz ist die Strecke? :roll:
Gruß
Mattias

Rolf
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Rolf » So 25. Feb 2018, 00:06

Mattias hat geschrieben:
Rolf hat geschrieben:
3021 hat geschrieben:...
Das wirds dann gewesen sein..
Und nur für die Tranfotransporte durchführen zu können wird die Strecke mit Sicherheit auch keinen weiteren Bestand haben....

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Strecke Erdorf-Bitburg wurde von Amprion sogar gekauft, saniert und nur für Trafo-Transporte verwendet. Wieso nicht auch im Hunsrück?!


Und wie lang, bzw. kurz ist die Strecke? :roll:
Gruß
Mattias


8 km, meines Wissens. Gut, das ist jetzt nicht so viel, aber es wäre doch schön, wenn die Trafo-Transporte ein Rettungsanker für die Hunsrück-Strecke sein könnten. Und immerhin scheint die Strecke hier mit einigem Aufwand saniert zu werden, was für eine längerfristige Perspektive spricht.

jojo54
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon jojo54 » Mo 26. Feb 2018, 13:57

Die St. Wendeler Zeitung befasst sich in einem größeren Beitrag wieder mal mit dem geplanten Radwegbau auf der Hochwaldbahn
und dem "für und wider".

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saa ... id-7428079

MfG
jojo54

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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Bernd Heinrichsmeyer » Di 27. Feb 2018, 09:41

Der Artikel ist für die SZ und in Anbetracht der allgemeinen politischen Stimmung richtig ausgewogen und reflektiert. Ich bin überrascht.
Wenn jetzt noch herausgestellt wird, dass man sich mit der Parallelführung des Radweges beim Belassen der Gleisanlagen erst einmal auch alle Optionen offen hält und dass es den Steuerzahler erst mal nicht wesentlich mehr kostet, dann könnte es ein kleines, winziges Lichtlein für die Strecke geben.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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Pablo
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Pablo » Sa 3. Mär 2018, 00:59


Westeifelbahner
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Westeifelbahner » Sa 3. Mär 2018, 15:09

Wenn der Fahrplan ausgedünnt wird und die Rentabilität in Frage steht, stellt sich die Frage der Stilllegung - diese aus dem Eisenbahnbetrieb bekannte Logik kommt mir im Hinblick auf den Flugverkehr in den Sinn, wenn ich lese, dass etwas weniger Kerosin über den Hunsrückhöhen verbraucht wird und der ein oder andere Urlauber nicht mehr extra in den Hunsrück fährt, um möglichst schnell von genau dort wegzukommen in ferne Länder.

Interessant wäre im Übrigen die Überlegung, was die Reaktivierung der gesamten Hunsrückquerbahn von Lalo bis Türkismühle im Saarland als Nationalparkbahn im Wochenend-SPNV im Vergleich zu den Mehrkosten durch einen stündlichen SPNV mit zweigleisigen Abschnitten und Neubau einer Anbindung an den Flughafen kosten würde. Denn in all den Jahren um das Hin und Her der Bahn zum Hahn holte einen ein Besuch in Büchenbeuren doch immer schnell in die Realität zurück, wie viel Phantasie es so oder so braucht, um Züge zum Hahn rollen zu sehen...

In der Westeifel hört man allerdings, dass es inzwischen auch schon recht konkrete Pläne zum Abbau der Gleise auf Teilabschnitten im Hunsrück gibt, deren Realisierung schon 2018 droht?

Gruß Westeifelbahner

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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon jojo54 » Sa 3. Mär 2018, 20:31

Linkhinweis zu einem Kommentar aus der St. Wendeler Zeitung vom 26.02.2018 zur Gleistrasse der Hochwaldbahn, der sehr gut geschrieben ist.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saa ... id-7620713

MfG
jojo54

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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Pablo » So 4. Mär 2018, 20:39

Ohne das Engagement des Vereins IG Nationalparkbahn Hunsrück-Hochwald e.V hätte die DB Netz AG laut ihrer eigenen Aussage Ende 2017 mit dem Abbau der Strecke ab Büchenbeuren in Richtung Morbach und Hermeskeil begonnen. Derzeit liegt dieses Vorhaben auf Eis. Natürlich nicht für immer...
Daher rufe ich auch hier zum mitmachen auf!
Wie? Mitglied im Verein werden, oder wem die 24€ im Jahr zu viel sind, sich der BI Bahn+Rad im Hochwald anschließen. Und dann die Termine besuchen, wie z.B.:
http://ig-nationalparkbahn.chayns.net/t ... Id=1626692

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Mercator
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Mercator » So 4. Mär 2018, 22:33

In der aktuellen Ausgabe des "Trierischen Volksfreund" wird der Abzug einer (Flug)Maschine vom Hahn kritisch betrachtet:

https://www.volksfreund.de/region/hunsr ... id-7720931

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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon 3021 » Mo 5. Mär 2018, 20:56

Die Kommunikation zwischen der HNA Group (Haupteigentümer des Hahn) und dem Land Hessen als verbliebenen Teileigentümer ist bemerkenswert schlecht..

http://www.aero.de/news-28691/Hessen-un ... -Hahn.html

Rolf
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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Rolf » Di 6. Mär 2018, 00:00

In Frankfurt hat man Ryanair den roten Teppich ausgerollt und ausgesprochen gute Konditionen gewährt, und ebenfalls in Luxemburg. In Frankfurt hat das bei den anderen Fluglinien schon für mächtig Ärger gesorgt, was die Geschäftsführung jedoch nicht abgeschreckt hat; man scheint in Frankfurt wohl sehr erpicht darauf zu sein, Ryanair an Bord zu holen. Da ist es kein Wunder, dass der Hahn weniger gut laufende Verbindungen abgeben muss. Eine wahrlich deprimierende Entwicklung für den Hahn.

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Re: Hunsrückquer- und Hochwaldbahn

Beitragvon Pablo » Do 8. Mär 2018, 17:47

Pressemitteilung der IG Nationalparkbahn Hunsrück-Hochwald:

Touristische Nutzung der Hochwaldbahn mit Draisinen

Hier geht's zur Pressemitteilung:
http://ig-nationalparkbahn.chayns.net/Presse


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